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Ernährungsberatung Hamburg

Sanddorn

gehört zu der Gattung der Ölweidengewächse wie z.B. Rosengewächse. Die ersten Aufzeichnungen über diese Frucht stammen aus Nepal, wo sie als Heilpflanze eingesetzt wurde. Die Verbreitung ging dann über Asien und Sibirien nach Europa. Die Pflanze liebt einen kühlen Standort, weshalb man sie auf der nördlichen Halbkugel der Erde sehr oft finden kann.

Sehr hoher Vitamin-C Gehalt

Der Sanddorn hat einen außergewöhnlich hohen Vitamin C-Gehalt von 200 bis 900 mg auf 100 g Fruchtfleisch. Zum Vergleich:  Zitrone oder Orange haben nur 50 mg auf 100 g Fruchtfleisch.

Vitamin B12

Weiter gibt es im Sanddorn geringe Mengen Vitamin B12, was eigentlich sonst nur in tierischen Produkten vorkommt. Daher ist diese Frucht besonders zu empfehlen für Vegetarier und Veganer. 

Beta-Karotin und Provitamin A

Auch Beta-Karotin und das Provitamin A sind im Sanddorn enthalten. Das ist besonders gut für die Augen. Unser Gehirn braucht das Provitamin A, um die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen zu aktivieren,  Beta-Karotin wirkt entzündungshemmend und deshalb ist Sanddorn-Öl ein guter Helfer bei Wunden oder Verbrennungen.

Ungesättigte Fettsäuren

Auch ungesättigte Fettsäuren sind im hohen Anteil in der Frucht vorhanden. Sanddorn ist somit ein sehr guter Vitaminspender.

Aus den Früchten wird Saft oder Nektar, Likör, Obstwein und Marmelade hergestellt. Aus den Kernen werden Öle gewonnen, die in der Kosmetik und Heilkunde verwendet werden.

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Sanddorn, sei es Öl oder Saft, auch über lange Zeiträume, sind nicht bekannt.